So werden Sie gefunden

Optimieren Sie Ihre Website, um in den Suchergebnissen von Google & Co. weiter oben zu erscheinen. Verwenden Sie die richtigen Keywords und verlinken Sie Ihre Website aktiv. STRATO Erfolgstrainer Martin erklärt, wie Sie mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) erfolgreich werden.

So werden Sie gefunden
seo

Was SEO bedeutet

Die meisten Nutzer gehen über Suchmaschinen wie Google oder Bing ins Internet. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Sichtbarkeit erhöhen und neue Besucher gewinnen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung („Search Engine Optimization“, kurz: SEO), um in den Suchergebnissen weiter oben zu erscheinen. Für besonders wichtige Schlüsselbegriffe flankieren Sie diese Maßnahmen mit Suchmaschinenwerbung („Search Engine Advertising“, kurz: SEA). Folgen Sie einschlägigen Blogs und Foren, um in dem schnelllebigen Geschäft auf dem Laufenden zu bleiben.

Eine wichtige Hilfestellung für die Optimierung Ihrer Seite für die Suchmaschine bietet Ihnen der STRATO RankingCoach. Das leistungsstarke Tool führt Sie durch die verschiedenen Schritte, die zur erfolgreichen Optimierung notwendig sind. Hierfür benötigen Sie keine Vorkenntnisse. Den rankingCoach können Sie ganz einfach zu Ihrer Website dazubestellen.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Suchdienste wie Google, Yahoo oder Bing liefern per Mausklick Ergebnislisten mit mehreren Millionen Einträgen. Dazu greifen sie auf eigene Datenbanken zurück, in denen Inhalte mit Suchbegriffen verknüpft werden. Um möglichst aktuelle Ergebnisse auszugeben, durchsuchen sogenannte Webcrawler das Internet permanent. Neue Inhalte und Seiten können somit technisch bedingt nur mit Verzögerung in den Suchmaschinen abgebildet werden.

Die Ranking-Kriterien, nach welchen Suchmaschinen Seiten bewerten, werden von Google & Co. laufend angepasst. Über die genauen Kriterien geben die Dienste keine Auskunft, um ihre Suche vor Manipulationen zu schützen. Suchmaschinenoptimierung ist dennoch möglich und wichtig, weil zumindest die wichtigsten Faktoren bekannt sind. Mit einem Marktanteil von 96 Prozent ist Google in Deutschland die mit Abstand wichtigste Suchmaschine.

Was bringt mir SEO?

Rund 60 Prozent der Internetnutzer haben einen Suchdienst als Startseite (Quelle: BITKOM). Websites, die nicht auf der ersten Seite der Ergebnisliste der Suchmaschinen erscheinen, werden schlicht nicht wahrgenommen. Für Onlineshop-Betreiber bedeutet das konkret Umsatzverluste, für Unternehmer Auftragseinbußen und für Blogger weniger Leser.

SEO ist aber nicht nur für die Steigerung der Sichtbarkeit Ihrer Website empfehlenswert. Von schnellen Ladezeiten, hochwertigen Inhalten und einer guten internen Verlinkung profitieren auch die Besucher und schließlich Sie selbst: Die durchschnittliche Besuchsdauer steigt und damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher zum Kunden bzw. Abonnenten wird.

Was ist Suchmaschinenwerbung (SEA)?

Im Unterschied zur Suchmaschinenoptimierung bezieht sich SEA nicht auf die normale („organische“) Suche, sondern auf die bezahlten Werbeeinblendungen oberhalb und neben der Suchergebnisse. Hier bieten Sie bei besonders wichtigen Schlüsselwörtern („Keywords“) um die ersten, häufig geklickten Plätze. Wer am meisten für den Klick eines Nutzers zahlt, dessen Anzeige erscheint häufiger und prominenter als die der Konkurrenz.

Der größte Anbieter dieser Art ist Google AdWords. Bing Ads funktioniert ähnlich, hat allerdings kein eigenes Werbenetzwerk und damit eine wesentlich geringere Reichweite. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen AdWords und Bing Ads finden Sie bei Microsoft.

Wie bleibe ich auf dem Laufenden?

Der Suchmaschinenmarkt ist ständig in Bewegung. Informieren Sie sich über Updates und neue Trends, um rechtzeitig reagieren zu können. In Frage kommen vor allem Fachzeitschriften und Blogs. Eine Liste einschlägiger SEO-Seiten finden Sie hier.


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Schlüsselwörter

Im Suchmaschinenmarketing haben Schlüsselwörter („Keywords“) einen zentralen Stellenwert. Am Anfang jeder Optimierung steht die Keyword-Analyse.

Schlüsselwörter sind Begriffe, nach denen Besucher suchen, um auf Ihre Seite zu gelangen. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schlüsselwörter nicht nur auf das Suchvolumen (d.h. die Anzahl der potenziellen Besucher), sondern auch auf die Konkurrenzsituation. Eine Optimierung hat nur auf solche Suchbegriffe Sinn, bei denen Ihre Webseite Chancen hat, auf der ersten Seite zu erscheinen. Oftmals ist die Kombination mehrerer Keywords empfehlenswert.

Was ist eine Keyword-Analyse?

Suchmaschinen ordnen Texte, Bilder und Videos jenen Begriffen zu, die Nutzer ihnen zuschreiben. Verwenden Sie in einem Blogbeitrag häufiger den Begriff „Telefon“, ist dieser automatisch ein Schlüsselwort. Füllwörter, Artikel und andere sogenannte „Stop Words“ werden von den Suchmaschinen ignoriert.

Mit einer Keyword-Analyse finden Sie die für Sie relevanten Schlüsselwörter. Erst wenn Sie diese kennen, können Sie Ihre Webseite entsprechend optimieren. Beginnen Sie hiermit also am besten noch bevor Sie die Domain registrieren. Schließlich spielen Schlüsselwörter bereits bei der Wahl der Domain eine wichtige Rolle.

Wie finde ich Schlüsselwörter?

Machen Sie sich zuerst Gedanken darüber, mit welchen Begriffen Ihre Seite assoziiert werden soll. Danach überprüfen Sie, ob Internetnutzer wirklich nach diesen Begriffen suchen oder welche Begriffe eher genutzt werden. Für die Suche stehen Ihnen unterschiedliche Online-Dienste zur Verfügung. Google Trends etwa zeigt das Suchvolumen eingegebener Begriffe im zeitlichen Verlauf. Demnach wird z.B. rund fünf Mal so oft nach „Weihnachtsmann“ als nach „Christkind“ gesucht. Das Programm macht außerdem Vorschläge zu verwandten Keywords.

Einen chronologischen Verlauf gibt es beim AdWords Keyword Tool nicht, dafür aber das Suchvolumen in absoluten Zahlen. Zudem erhalten Sie hier mehr Vorschläge zu ähnlichen Suchbegriffen. Der angezeigte Wettbewerb bezieht sich auf die Konkurrenzsituation eines Begriffs in Google AdWords: Niedriger Wettbewerb bedeute geringe Klickpreise, hoher Wettbewerb hohe Klickpreise. Diese Informationen lassen auch Rückschlüsse auf die Wettbewerbsdichte in der Google-Suche zu (mehr dazu unter Was SEO bedeutet).

Was bedeutet „Long Tail“?

Sie werden es nicht leicht haben, sich bei Schlüsselwörtern durchzusetzen, die von besonders vielen Besuchern gesucht werden (wie z.B. „Schuhe“). Besser kann es in vielen Fällen sein, auf den so genannten „Long Tail“ zu setzten. „Long Tail“ lässt sich am besten mit „langer Schwanz“ übersetzen. Damit gemeint sind weniger oft gesuchte Begriffe oder Kombinationen, welche besonders für den Verkauf von Nischenprodukten von Bedeutung sind. Das kann z.B. das Lied eines wenig bekannten Musikers sein oder der sechseckige Gartenschlauch. Wer in diesem Segment sucht, ist eher bereit zu kaufen: Entweder weil er froh ist das Produkt endlich gefunden zu haben oder weil er sich auskennt und mit anderen Worten danach sucht.

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schlüsselwörter somit nicht nur auf das Suchvolumen, sondern auch auf die Wettbewerbssituation. Gerade bei den Top Keywords sind die Chancen für Neueinsteiger zunächst gering, in den Suchergebnissen an den Großen vorbeizuziehen. Setzen Sie als Betreiber eines Onlineshops für Schuhe nicht einfach auf „Schuhe“, sondern auf „Schuhe Naturleder“ oder „Herrenschuhe günstig“.


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Die richtige Domain registrieren

Mit der Wahl der richtigen Domain verschaffen Sie sich Vorteile im Rennen um die besten Plätze in den Suchmaschinen. Registrieren Sie sich idealerweise eine einprägsame Domain, welche das Haupt-Keyword Ihrer Website enthält.

Für Google oder Bing ist auch der Domainname ein Faktor für die Bewertung von Internetseiten. Verzichten Sie dabei auf eine Aneinanderreihung von Schlüsselwörtern und exotische Endungen. Registrieren Sie am besten gleich mehrere Domains.

Wie wichtig ist die Domain für Google & Co.?

Keyword-Domains genießen bei vielen Suchmaschinen einen Bonus. Wer einen Onlineshop für Warentrennstäbe betreibt, hat mit der Domain www.warentrennstab.de bessere Chancen bei dem Schlüsselwort „Warentrennstab“ auf den ersten Plätzen der Suchergebnislisten zu landen als mit einem Eigennamen. Für deutsche Websites sind .de-, für internationale .com-Endungen empfehlenswert.

Welche Domain ist die richtige?

Mit Hilfe einer Keyword-Analyse ermitteln Sie Ihre wichtigsten Schlüsselwörter. Kombinieren Sie ggf. zwei Begriffe und trennen Sie diese mit einem Bindestrich. Auf eine bloße Aneinanderreihung mehrerer Schlüsselwörter sollten Sie verzichten – das wirkt auf Suchmaschinen und Leser wenig seriös. Auch weil viele Nutzer die Adressen direkt in die Browserzeile eingeben, sollte Ihr Domainname kurz und prägnant sein.

Betreiben Sie einen Onlineshop oder eine Geschäftswebsite mit Dienstleistungen aus der Region, können Sie Ihr Schlüsselwort mit dem Namen Ihrer Stadt verbinden. Viele Nutzer machen derartige Suchanfragen mit einer Ortsangabe. Wer nach „Bioladen Heilbronn“ sucht, wird nicht nur die Adresse www.bioladen-heilbronn.de besser finden, sondern auch eher etwas kaufen als jemand, der über den allgemeinen Begriff „Bioladen“ zu Ihnen gelangt.

Wie registriere ich eine Domain?

Prüfen Sie anschließend mit dem Domaincheck von STRATO, ob Ihre Wunschdomain noch frei ist. Dabei werden Ihnen mehrere Vorschläge gemacht. Registrieren Sie am besten gleich mehrere Domain-Varianten z.B. mit Tippfehlern und unterschiedlichen Endungen. So werden Sie auch von Besuchern gefunden, die sich verschreiben oder nicht an Ihre genaue Adresse erinnern können. Richten Sie danach Umleitungen auf Ihre Hauptdomain ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den [STRATO FAQ] (http://www.strato-faq.de/artikel.html?id=474). Anschließend können Sie gleich ein passendes Hosting-Paket dazu bestellen.

Was tun, wenn die Domain vergeben ist?

Attraktive Keyword-Domains können Sie meist nicht mehr registrieren, da sie bereits vergeben sind. Mit etwas Glück wird Ihre Wunschdomain auf einer Domainplattform wie Sedo zum Verkauf angeboten. Ob der geforderte Preis angemessen ist, lässt sich nur im Einzelfall beantworten. Achten Sie grundsätzlich darauf, keine Namens- oder Markenrechte Dritter zu verletzen.


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Mit Web-Analyse optimieren

Um Ihre Website optimieren zu können, sollten Sie Ihre Positionierung in den Suchmaschinen und das Besucherverhalten beobachten. Mit einem Web-Analyse-Programm finden Sie die Schwachstellen Ihrer Internetpräsenz.

Für Websitebetreiber sind Web-Analyse-Programme fast schon obligatorisch. Nur so erfahren Sie, welche Seiten am interessantesten sind und von wo Ihre Besucher kommen. Nutzen Sie das Wissen darüber, über welche Suchbegriffe Besucher auf ihre Seiten gelangen, für die weitere Optimierung.

Wie beobachte ich das Ranking?

Finden Sie zunächst Ihre wichtigsten Schlüsselwörter mit Hilfe einer Keyword-Analyse. Geben Sie diese bei Free Monitor for Google ein, um sich Ihre jeweiligen Positionen bei Google anzeigen zu lassen. Machen Sie diese Abfragen regelmäßig, um Ihre SEO-Maßnahmen im Zeitverlauf auswerten zu können.

Wie funktioniert Google Analytics?

Google Analytics ist die mit Abstand populärste Web-Analyse-Software. Hier erhalten Sie nicht nur Informationen über Besucherquellen und eingegebene Suchbegriffe in Suchmaschinen, sondern haben dank AdWords-Integration auch stets den Überblick über Ihre laufenden Werbekampagnen. Erstellen Sie dazu ein Google-Konto und fügen Sie den Tracking-Code auf Ihrer Website ein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Generieren Sie benutzerdefinierte Berichte, um relevante Informationen direkt zur Verfügung zu haben. Verwenden Sie z.B. als Basis „Eindeutige Besucher“ und als erste Dimension „Medium“, um zwischen Besuchern aus der organischen Suche und solchen zu differenzieren, die über bezahlte Suchmaschinen-Links kommen. Definieren Sie außerdem individuelle Ziele, etwa eine bestimmte Besuchsdauer oder das Auslösen einer Aktion.

Gibt es alternative Web-Analyse-Programme?

Eine beliebte Alternative zu Google Analytics ist die Open Source-Software PIWIK. Passen Sie auch hier die Übersicht Ihren Bedürfnissen an und erstellen Sie individuelle Ziele. Um die Datenbasis nicht zu verfälschen, sollten Sie in den Benutzereinstellungen Ihre Besuche von der Erfassung ausschließen. WordPress-Blogger können die Web-Analyse-Statistiken mit dem Plugin WP PIWIK direkt in ihr Dashboard integrieren. Der Vorteil von PIWIK besteht vor allem darin, dass die Daten nicht an Dritte übertragen werden. Mit der Installationshilfe AppWizard installieren Sie PIWIK (und WordPress) mit nur einem Klick in Ihrem Webspace (ab STRATO BasicWeb XL).

Welche Vorgaben macht der Datenschutz?

Personenbezogene Daten dürfen in Deutschland grundsätzlich nur mit vorheriger Zustimmung des Nutzers verarbeitet werden. Um Google Analytics datenschutzkonform einzusetzen, müssen Sie u.a. mit Google einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung schließen.

Solange Sie PIWIK auf dem eigenen Webspace laufen lassen, ist ein schriftlicher Vertrag in der Regel nicht notwendig. Für einen datenschutzkonformen Einsatz sollten Sie dennoch einige Anpassungen vornehmen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie unter datenschutz-beauftragter.info.


Produktempfehlung

Wir empfehlen Ihnen zum Starten Ihrer Webpräsenz mindestens:

STRATO PowerWeb Plus

Zum Produkt

1. Grundlagen 2. OnPage 3. OffPage


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